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Malteser Rettungsdienst

Erfahrung zählt

Als Rettungsdienst der ersten Stunde haben die Malteser das Rettungswesen in Deutschland von Anfang an mitgestaltet. Hervorgegangen aus dem Bevölkerungsschutz und der Breitenausbildung in Erster Hilfe hat sich der Malteser Hilfsdienst stetig weiterentwickelt und professionalisiert.

Schon der dritte Notarztwagen in der Bundesrepublik war ein Malteser. In Dienst gestellt wurde das Fahrzeug am 1. Juni 1958 in Köln. Der Opel Blitz wurde aufgrund der ersten notfallmedizinischen Erfahrungen umgebaut.

1961 wird ebenfalls in Köln das erste Einsatzfahrzeug im mobilen Unfallrettungsdienst eingeführt, um die Sicherstellung des Rettungsdienstes am Autobahnring an Wochenenden und Feiertagen zu gewährleisten.

1967 wird in Köln der erste Rettungstransportwagen in Dienst gestellt. In rascher Folge übernehmen die Malteser nun immer mehr Aufträge im Krankentransport und in der Unfallrettung.

Bundesinnenminister Hans-Dietrich Genscher übergibt 1971 den ersten Rettungshubschrauber des Katastrophenschutzes an die Malteser Köln. 1972 wird der Hubschrauber von Leverkusen nach Köln verlegt und wird von „Johannes 1“ auf „Christoph3“ umbenannt.

5.1.3

Notarzt auf zwei Rädern: Zur rettungsdienstlichen Betreuung schaffen die Malteser Aalen 1986 ein Motorrad für den Notarzt an, um auf der neuen Autobahn A7 schnell Hilfe leisten zu können. Im gleichen Jahr stellen die Malteser einen Ambulanzhubschrauber in den Dienst.

Heute regelt jedes Bundesland den Rettungsdienst eigenverantwortlich in den Landesrettungsdienstgesetzen. Mit über 200 Rettungswachen in ganz Deutschland sind die Malteser mehr denn je ein verlässlicher Partner für die jeweiligen Träger des Rettungsdienstes.

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