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Malteser Rettungsdienst

"Es spricht für die Malteser, wie sie den Führungskräftenachwuchs fördern."

Nadine-Andrea Jäger kann das Wissen aus ihrer ersten Ausbildung optimal in ihre Arbeit als stellvertretende Rettungswachenleiterin einbringen.

Nadine-Andrea Jäger ist stellvertretende Wachleiterin bei den Maltesern in Frankfurt – dabei hat ihre Laufbahn bei den Maltesern erst 2010 begonnen. „Ich bin selbst manchmal erstaunt, wie schnell es voranging. Es spricht meiner Ansicht nach für den Arbeitgeber, dass die Malteser den eigenen Nachwuchs fördern und ihm zügig auch größere Aufgaben anvertrauen.“

2012 startete sie mit der Ausbildung zur Rettungsassistentin in Frankfurt. Zuvor hatte sie nach einer Ausbildung zur Fachangestellten für Bürokommunikation im Statistischen Bundesamt in Wiesbaden ein Jahr dort gearbeitet. „Ich habe aber schnell festgestellt, dass diese Tätigkeit noch nicht das Ziel meiner Reise sein konnte.“

„Im Malteser Rettungsdienst habe ich eine Aufgabe gefunden, die mich jeden Tag aufs Neue fordert, in der ich im Kontakt mit Menschen stehe, mein theoretisches und Praxiswissen verknüpfen und mich stetig weiterbilden kann.“ Nach der Ausbildung ging es bei den Maltesern in Frankfurt nahtlos weiter. Schon nach kurzer Zeit unterstützte Nadine-Andrea Jäger bei der Anleitung von Auszubildenden und wurde dann selbst Praxisanleiterin (Foto: Matthias Wach).

„Als stellvertretende Wachleiterin lerne ich jetzt nochmal eine andere Seite des Rettungsdienstes kennen.“ Die Erfahrungen aus der vorherigen Bürotätigkeit kann sie jetzt einbringen. Auch in der Leitungsfunktion will sie weiter dazulernen, um immer mehr Verantwortung übernehmen zu können. „Meine berufliche Reise ist noch nicht zu Ende.“

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