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Malteser Rettungsdienst

Unterm Strich eine ganze Menge mehr

Timo Macke, Notfallsanitäter und Lehrrettungsassistent/Praxisanleiter in Damme, ist schon 16 Jahren bei den Maltesern. „Ich bin seit der Ausbildung mit dabei – und das aus gutem Grund. Bei den Maltesern stimmen die Bedingungen in allen Phasen des Berufslebens.“

Die Malteser zahlen mir einen anständigen Tariflohn mit automatischer Steigerung nach den Arbeitsrichtlinien der Caritas (AVR Caritas). Dazu kommen Weihnachtsgeld, Zeitzuschlägen, Urlaubsgeld und Kinderzulage. „Altersvorsorge? Klingt langweilig, solange man jung ist. Aber die betriebliche Zusatzversorgung der Malteser sorgt für einen guten Zuschlag zur gesetzlichen Rente. Unterm Strich kommt so eine Menge mehr raus als man zunächst denkt – und auch mehr als bei den meisten Arbeitgebern.“

Als Retter weiß Timo Macke: Im Fall eines Falles kommt es darauf an. „Die Malteser schließen für alle Kollegen eine Unfallversicherung und eine Berufshaftpflichtversicherung ab. Sie bieten eine deutlich längere volle Lohnfortzahlung im Krankheitsfall: ein halbes Jahr lang für alle, die mindestens drei Jahre hier arbeiten, und drei Monate für alle, die mindestens ein Jahr dabei sind – das findet man sonst kaum noch“.

Timo Macke fühlt sich bei den Maltesern bestens aufgehoben: „Mit zwei Kindern und Eigenheim brauche ich einen Arbeitgeber, auf den ich mich verlassen kann. Das geht am besten bei einem großen Rettungsdienst wie den Malteser. Die eröffnen mir immer noch verschiedene Karrierewege und interessante Perspektiven.“

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