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Malteser Rettungsdienst

Teamwork statt Praxisschock

In der Schule und auf der Rettungswache lernen – bei den Maltesern kein Problem: Wir sorgen für eine Ausbildung ohne Brüche. Schulen und Rettungswachen arbeiten Hand in Hand für den optimalen Start ins Berufsleben.

Unsere Auszubildenden lernen, was in der Praxis wirklich zählt. „Unser Vorteil ist, dass wir in unseren eigenen Schulen schon mit der Ausbildung damit beginnen können“. Oliver Peters, Leiter des Rettungsdienstes der Malteser im Oldenburger Münsterland, stimmt sich eng ab mit Frank Scheinichen von der Malteser Schule Nellinghof. "Lehrwachen und Schulen stehen bei den Maltesern in engem Austausch."

Das Praktikum auf dem Rettungswagen ist auch bei Justin, der in Wetzlar zum Notfallsanitäter ausgebildet wird, ein fester Teil der Ausbildung. „Dabei lernt man den Ablauf eines Einsatzes, das Material und das Fahrzeug kennen, und natürlich auch die Kollegen. Zu wissen, dass ich nicht alleine bin, hat mir an meinem ersten Tag sehr geholfen, schon ein Stück weit Verantwortung zu übernehmen.“

„Egal wie viele Bücher man liest oder wie oft man das Intubieren übt, das erste Mal ist immer anders. Anfangs bin ich wie ein "Blindfisch" in Wohnungen herumgelaufen ohne zu schauen, wo Gefahren lauern oder Dinge im Weg stehen.“ Tobias ist im dritten Lehrjahr und wird das vierte Lehrjahr im Schulungszentrum Nellinghof direkt anhängen, um danach als Notfallsanitäter bestens ausgebildet in den Beruf zu starten.

Ein guter Retter braucht soziale Kompetenz: "Im Team arbeiten, aber auch die Tasche packen, wenn der Patient dies nicht selber kann oder darauf achten, dass die Brille mitkommt und die Füße bei Wind oder in der Kälte zugedeckt sind gehören dazu." Tobias hat gelernt: "Es geht darum, dem Patienten in jeder Situation das Gefühl geben, dass er in besten Händen ist.“

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